Grabmal planen im Winter

Lange Dunkelheit, frostige Temperaturen und
die Natur im „Winterschlaf“ – in den Monaten November bis Februar halten wir uns lieber drinnen auf. Auch stimmungsmäßig kommen
wir schwerer in Schwung. Arbeiten an Haus und Garten sind erledigt oder auf's Frühjahr vertagt.

Gleiches gilt für Friedhöfe und die Gräber unserer Verstorbenen. Dort steht vielleicht die Gestaltung der Grabanlage oder die Auswahl eines Grabmals an. Der nahe liegende Gedanke mag sein: Im Moment kann ich am Grab ohnehin nichts tun, es ist ja alles gefroren (oder matschig) und nichts wächst. Verständlich!

Wenn man allerdings berücksichtigt, dass besonders bei individuellen Grabmalen für Entwicklung (Entwurf), Materialbestellung und Anfertigung in der Regel zwischen 8 und 12 Wochen Zeit eingeplant werden müssen, erscheint eine Beschäftigung mit dem Thema Grabmal gerade im Winter durchaus sinnvoll.

 

Die Erfahrung zeigt, dass der nachvollziehbare Wunsch nach termingenauer Fertigstellung von Grabanlagen zu Ostern (und später im Herbst zu Allerheiligen) besonders groß ist. Wegen des verstärkten Andrangs ist es dann oft schwierig, allen Kunden gleichermaßen gerecht zu werden.

Falls Sie sich also mit dem Gedanken tragen eine Grabanlage gestalten zu lassen und Sie vielleicht sogar erste Ideen dazu haben, möchte ich Sie herzlich einladen sich – im vermeintlich ungeeigneten Winter – einen individuellen und kostenlosen Entwurf ausarbeiten zu lassen.